Rhönklub Zweigverein Vacha
Willkommen in der Rhön

Die Oechsenberghütte


Die Wander- und Schutzhütte des Rhönklub Zweigvereins Vacha befindet sich auf dem Gipfelplateau des Oechsenberges (594 m ü NHN), welcher einen herrlichen Rundumblick bietet. Von hier ist der weitere Aufstieg zum Gipfel mit dem 4 m hohen Keltenkreuz möglich. Panoramen-Tafeln geben einen Überblick über die Umgebung und helfen bei der Orientierung. Von Vacha aus ist die Hütte in ca. 2 Stunden über den Main-Werra-Weg (offenes rotes Dreieck) zu erreichen. Desweiteren stehen Ihnen Wanderparkplätze in Sünna (ca. 1 Stunde), am Keltendorf (ca. 30 Minuten) und am Ortsausgang von Völkershausen in Richtung Rodenberg (ca. 30 Minuten) zur Verfügung. Von hier führt der Keltenpfad zur Hütte.

Dem Slogan der Rhön - Das Land der offenen Fernen - erweist der Oechsenberg alle Ehre. Von seinem Gipfel hat man einen erhabenen Blick über zahlreiche thüringer Ortschaften von Vacha, über Sünna, Unterbreizbach bis ins Geisaer Amt. Der Blick schweift dabei über das hessische Kegelspiel bis zur Wasserkuppe. Gläser, Pleß und Inselsberg sind weitere von hier sichtbare Berge. Schaut man nordwestlich, kann man vom hessischen Philippsthal, über Friedewald bis zum Hohen Meißner sehen. Diese fantastische Aussicht, die ihresgleichen sucht, lohnt den Aufstieg auf jeden Fall.


Bewirtschaftung:

einfache Getränke und Speisen,
40 Sitzplätze innen und 30 Sitzplätze außen unter dem Vordach

Öffnungszeiten:

Sonn- und thüringische Feiertage:
10.00 bis 18.00 Uhr
(von Anfang April bis Ende Oktober)

Hüttenwart:

Günther Lotz
Thüringer Straße 14
36404 Vacha

Telefon: 03 69 62 -  2 10 09



Anmeldungen für größere Wandergruppen bitte telefonisch an den Hüttenwart oder per Mail an: info@rhoenklub-vacha.de

 

 


Eine Aussicht mit Geschichte

Vor ca. 2500 Jahren befand sich auf dem Gipfel des Oechsenberges eine keltische Höhensiedlung. Spuren davon sind noch überall sichtbar, wenn auch die alten Ringwälle, mit denen die Anlage einst gut gesichtert war, durch den Basaltabbau am Oechsenberg vernichtet wurden. Entlang des Keltenpfades kann man sich auf zahlreichen Schautafeln über das Leben der Kelten in der Rhön informieren. Auch das Keltendorf, am Fuße des Oechsenbergs neben dem Keltenhotel gelegen, lohnt einen Besuch.

Bereits ein Jahr vor der Gründung des Rhönklub Zweigvereins Vacha konnte im Jahre 1876 der erste Pavillon auf dem Gipfel eingeweiht werden. Es folgte 1907 die erste bewirtschaftete Hütte, welche aber abbrannte und durch den Bau eines massiven Gasthauses ersetzt wurde. Dieses fiel leider 1978 dem Basaltabbau am Oechsen zum Opfer, welcher den gesamten Berg nachhaltig verändert hat. Auch diese Spuren sind noch deutlich zu erkennen und erlebbar.

Nach der Wiedergründung des Rhönklub Zweigvereins Vacha im Jahr 1990 reifte der Gedanke, auf dem Oechsenberg wieder eine Wanderhütte entstehen zu lassen. 1999 war es soweit – wir konnten unsere neue Wanderhütte und das Keltenkreuz einweihen. Die Freude dauerte aber nur 6 Wochen, denn die neue Wanderhütte fiel einer Brandstiftung zum Opfer. Bereits im Juni 2002 konnten wir unsere zweite Wanderhütte feierlich einweihen und unsere Mitglieder heißen hier seitdem Wanderer und Gäste herzlich willkommen.

Und wann dürfen wir Sie begrüßen?



Der Oechsenberggipfel im Wandel der Zeit

  • Der Pavillion
    Der Pavillion
  • Oechsenberghaus und Bismarckturm
    Oechsenberghaus und Bismarckturm
  • Bismarckturm
    Bismarckturm
  • Basaltwerk
    Basaltwerk
  • Seilbahn Basaltwerk
    Seilbahn Basaltwerk
  • Handezeichnetes Panorama
    Handezeichnetes Panorama
  • Radar-Kuppeln auf dem Oechsen
    Radar-Kuppeln auf dem Oechsen
  • Hans-Koch-Haus
    Hans-Koch-Haus
  • Gedenktafel R. Schmidt
    Gedenktafel R. Schmidt
  • Oechsenberghütte heute
    Oechsenberghütte heute